kultur
Wer der Stadt an
der Newa einen Besuch abstattet, der sollte nicht vergessen, dass sie
seit Jahrhunderten vor allem für ihre kulturelle Vielfalt
berühmt ist. Der Besuch in einigen kulturellen Einrichtungen
ist fast schon Pflicht.
Dazu gehört das berühmte Kirow-Ballett. Einige der größten Tänzer aller Zeiten sind daraus hervor gegangen, darunter Anna Pawlowa und Rudolf Nurejew. Das Ballett tritt im Mariinski Theater auf. Doch dieses ist nur eines von über 40 Theatern, welche über die gesamte Stadt verstreut sind.
Besonders sehenswert ist auch das Alexandrowskij-Theater am Ostrowskij-Platz. Es zählt zusammen mit dem Mariinski zu den berühmtesten Theatern und Opernhäusern der Welt.
Einer Person aus der Geschichte der Musik ist St. Petersburg übrigens besonders verbunden. Es ist Dimitri Schostakowitsch. Er wurde nicht nur im Jahre 1906 in der Stadt an der Newa geboren - St. Petersburg hat Schostakowitsch so sehr geprägt, dass er der Stadt eine eigene Symphonie, die Leningrader Symphonie, widmete.
Ein weiterer großer Komponist, Rimski-Korsakov, wurde ebenfalls in St. Petersburg geboren. Heute befindet sich sein Grabmal auf dem Gelände des Alexander-Newski-Klosters.
Fjodor Dostojewski lebte ebenso in St. Petersburg wie Alexander Puschkin, aber auch Ausländer wie Alfred Nobel. Sie alle fühlten sich durch die vielen wissenschaftlichen Bibliotheken der Stadt sowie die Akademie der Wissenschaften magisch angezogen.
Es war eine Anziehung durch Kunst, Kultur und Wissenschaft, welche auch heute noch zahllose Menschen in die Stadt zieht und ihr zu Weltruhm und Weltgeltung verhilft.
Dazu gehört das berühmte Kirow-Ballett. Einige der größten Tänzer aller Zeiten sind daraus hervor gegangen, darunter Anna Pawlowa und Rudolf Nurejew. Das Ballett tritt im Mariinski Theater auf. Doch dieses ist nur eines von über 40 Theatern, welche über die gesamte Stadt verstreut sind.
Besonders sehenswert ist auch das Alexandrowskij-Theater am Ostrowskij-Platz. Es zählt zusammen mit dem Mariinski zu den berühmtesten Theatern und Opernhäusern der Welt.
Einer Person aus der Geschichte der Musik ist St. Petersburg übrigens besonders verbunden. Es ist Dimitri Schostakowitsch. Er wurde nicht nur im Jahre 1906 in der Stadt an der Newa geboren - St. Petersburg hat Schostakowitsch so sehr geprägt, dass er der Stadt eine eigene Symphonie, die Leningrader Symphonie, widmete.
Ein weiterer großer Komponist, Rimski-Korsakov, wurde ebenfalls in St. Petersburg geboren. Heute befindet sich sein Grabmal auf dem Gelände des Alexander-Newski-Klosters.
Fjodor Dostojewski lebte ebenso in St. Petersburg wie Alexander Puschkin, aber auch Ausländer wie Alfred Nobel. Sie alle fühlten sich durch die vielen wissenschaftlichen Bibliotheken der Stadt sowie die Akademie der Wissenschaften magisch angezogen.
Es war eine Anziehung durch Kunst, Kultur und Wissenschaft, welche auch heute noch zahllose Menschen in die Stadt zieht und ihr zu Weltruhm und Weltgeltung verhilft.